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Angstfrei reiten

Die Autorin

Eigene Stress-Skala erstellen

Stress hat unterschiedliche Auswirkungen auf die Menschen. Manchen Reitern ist nicht bewusst, warum sie auf einmal so wütend ihrem Umfeld oder ihrem Pferd gegenüber werden. Oder warum das Pferd nicht mehr in gewohnter Weise auf die Hilfen reagiert.

Oft liegt es ganz einfach daran, dass der Stress-Level des Reiters so weit angestiegen ist, dass das Reiten dadurch beeinflusst wird. Ist man sich der Auswirkung von Stress beim Reiten bewusst, kann man die Anzeichen besser deuten und muss nicht warten, bis die Situation eskaliert.

Um ein besseres Gefühl für sich selbst zu entwickeln, ist es wichtig, die eigenen Anzeichen von Angst zu erkennen. Jeder reagiert anders, jedoch gibt es Anzeichen, die weit verbreitet sind. Je besser man seine eigenen Reaktionen zu deuten weiß, umso einfacher wird es, sein eigenes Stress-Level einzuschätzen und die für einen persönlich passenden Entspannungsmaßnahmen durchzuführen.

Folgende Anzeichen sind typisch für Stress beim Reiten:

Werden Sie zu Ihrem persönlichen Stress-Spezialisten! Je besser Sie sich selbst kennen, desto besser können Sie reagieren. Gehen Sie von einer Stress-Skala von 0–10 aus. 0 bedeutet völlig entspannt – 10 bedeutet „Notfallprogramm“, eine Situation, in der Sie sich nicht mehr in angemessener Zeit beruhigen können.

Folgende Fragen helfen weiter:

Aus diesen Informationen kann jeder seine eigene persönliche Stress-Skala erstellen. Sinn und Zweck dieser Fragen ist, dass man ein besseres Gefühl dafür bekommt, wann man Stress hat, und entsprechend schneller reagieren kann.

Je schneller man auf solche Situationen reagieren kann, umso schneller kann man gegensteuern. Je höher der Stress-Level, umso schwieriger wird es, sich wieder zu beruhigen.

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